
Eine frĂŒhere Buchhalterin des UniversitĂ€tsklinikums Magdeburg soll dienstliche ZugĂ€nge missbraucht haben, um Daten und Adressen politischer Gegner auszuspĂ€hen und der ANTIFA zuzuspielen. Auf einer beschlagnahmten Festplatte sollen sich Informationen zu 190 Personen, darunter spĂ€tere Opfer, sowie E-Mails zum Kennzeichenabgleich und Fotos von Klingelschildern befunden haben.
Diese Daten sollen mutmaĂlich bei den brutalen ĂberfĂ€llen der sogenannten 'Hammerbande' 2018 und 2019 genutzt worden sein, um mehrere Menschen schwer zu verletzen. Ines F. wurde deshalb wegen Beihilfe zur gefĂ€hrlichen Körperverletzung und Hausfriedensbruchs vom Amtsgericht Leipzig im Februar zu 18 Monaten Haft auf BewĂ€hrung verurteilt.
Wahnsinn: Das Landgericht Leipzig hob das Urteil auf und sprach die Linksextremistin frei. Richter Johann Jagenlauf erklĂ€rte, die Beweiskette sei âlĂŒckenhaftâ und nicht mit letzter Sicherheit zu schlieĂen.
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