Uniklinik als AdressbĂŒro der ANTIFA:đŸ”„Skandal-Freispruch fĂŒr UnterstĂŒtzerin der Hammerbande!
17.9.2026, 07:20:25

Eine frĂŒhere Buchhalterin des UniversitĂ€tsklinikums Magdeburg soll dienstliche ZugĂ€nge missbraucht haben, um Daten und Adressen politischer Gegner auszuspĂ€hen und der ANTIFA zuzuspielen. Auf einer beschlagnahmten Festplatte sollen sich Informationen zu 190 Personen, darunter spĂ€tere Opfer, sowie E-Mails zum Kennzeichenabgleich und Fotos von Klingelschildern befunden haben.

Diese Daten sollen mutmaßlich bei den brutalen ÜberfĂ€llen der sogenannten 'Hammerbande' 2018 und 2019 genutzt worden sein, um mehrere Menschen schwer zu verletzen. Ines F. wurde deshalb wegen Beihilfe zur gefĂ€hrlichen Körperverletzung und Hausfriedensbruchs vom Amtsgericht Leipzig im Februar zu 18 Monaten Haft auf BewĂ€hrung verurteilt.

Wahnsinn: Das Landgericht Leipzig hob das Urteil auf und sprach die Linksextremistin frei. Richter Johann Jagenlauf erklĂ€rte, die Beweiskette sei „lĂŒckenhaft“ und nicht mit letzter Sicherheit zu schließen.

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