Nach Terror in Berlin:🕵Immer mehr Forderungen nach Überwachung
29.7.2026, 07:20:36

Nach dem Terroranschlag auf die Queer-Veranstaltung „Christopher Street Day“ in Berlin gibt es bereits immer mehr Forderungen nach einem Ausbau der staatlichen Überwachung. So forderte der CDU-Politiker Marc Henrichmann am Montag einen verstärkten Austausch erhobener Daten zwischen den Sicherheitsbehörden. Es benötige außerdem eine „angemessene Datenbevorratung“. Henrichmann ist auch Vorsitzender des Geheimdienst-Kontrollgremiums im Bundestag.

Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Alexander Throm, verlangte sogar, sämtliche in der Debatte befindlichen Sicherheitsgesetze nach der Sommerpause sofort zu beschließen. Bereits am Sonntag hatte auch der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Heiko Teggatz, gefordert, der Polizei noch mehr Befugnisse bei Online-Durchsuchungen von Handys und Computern zu erteilen. Außerdem sollen IP-Adressen noch deutlich länger gespeichert werden, als die Bundesregierung ohnehin bereits plant, so der Polizeisprecher.

Unterstützen Sie unsere Arbeit
Wir sind unabhängig und kritisch, weil Sie uns unterstützen:
Der Zensur zum Trotz: Folgen Sie uns auf Telegram (https://t.me/auf1tv) und tragen Sie sich jetzt in den zensurfreien Newsletter von AUF1 ein, um rechtzeitig vorzubauen: https://auf1.tv/newsletter
AUF1.TV unterstützen
Folgen Sie uns: