Männer mit Hundemasken und Gejaule:🐶Verstörendes Fetisch-Spektakel mitten in Berlin
14.9.2026, 07:35:38

Mit Hundemasken, Leinen und teils äußerst knapper Leder- oder Gummibekleidung präsentierten sich am Wochenende tausende Besucher beim Straßenfest „Folsom Europe“ in Berlin-Schöneberg. Der Veranstalter selbst bezeichnet das Treffen als Europas größtes Leder- und Fetisch-Event der LGBTQ+ und queeren Szene. Gerechnet wurde mit mehr als 20.000 Personen.

Besonders skurril und verstörend wirkten die sogenannten „Puppies“: Erwachsene Männer, die mit Hundemasken und entsprechendem Verhalten ein sexuelles Rollenspiel darstellen. Völlig frei zugänglich und für jedermann sichtbar wurden diese Praktiken öffentlich inszeniert, ohne wirksame Trennung von Passanten, Familien und Minderjährigen.

Das Fest fand am Freitag und Samstag rund um Fugger- und Welserstraße statt. Der Veranstalter warb ausdrücklich mit einer „Animal Farm“ für „Pups, Furries und ihre Handler“.

⚠️Zur Begriffserklärung:

„Pups“: Sind Erwachsene, die beim sexuellen oder sozialen Rollenspiel einen Hund darstellen.

„Furries“: Sind Angehörige einer Szene, die sich für vermenschlichte Tierfiguren interessiert und teils Tierkostüme oder Tierrollen nutzt.

„Handler“: Ist der menschliche Partner oder Begleiter eines „Pups“. Er übernimmt im Rollenspiel eine Art Halter-, Führungs- oder Bezugsperson.

Auf dem Gelände wurden außerdem Fetischwaren angeboten und einschlägige Bühnen- und Partyprogramme beworben.

💬Der Ökonom Dr. Markus Krall äußerte sich auf seinem X-Kanal dazu krallhart: „Berlin ist das perverseste kranke Siffloch in ganz Europa.“

Zur selben Zeit fanden in Berlin mehrere Demonstrationen gegen rechts und für ein AfD-Verbotsverfahren statt.

Videoquelle: X

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