Impfpflichtgegner und Migrationskritiker:💬So dachte Aiwanger
5.11.2026, 08:10:26

Wurde ihm seine kritische Haltung zum Verhängnis? Die Staatsanwaltschaft schließt derzeit nichts aus! Hubert Aiwanger galt lange als unbequeme Stimme gegen staatlichen Zwang und unkontrollierte Migration. Während der Corona-Zeit stellte sich der Freie-Wähler-Chef offen gegen eine Impfpflicht: „Wir sind gegen eine Impfpflicht, es darf keinen Zwang geben.“ Den eigenen Körper bezeichnete er als rote Linie, über die zuletzt jeder selbst entscheiden müsse. Im November 2021 ließ sich Aiwanger aber selbst impfen. Kritisch gegenüber dem Spritzenzwang blieb er dennoch. Journalist Henning Rosenbusch bringt in seinem Posting auf Telegram die Corona-Injektion selbst als mögliche Todesursache ins Spiel.

Auch die Lockdown-Politik griff Aiwanger scharf an. Einen vierten Lockdown dürfe es nicht geben, ein erneutes Herunterfahren wäre für zahlreiche Betriebe der „Todesstoß“, und er plädierte für mehr Eigenverantwortung statt staatlichen Zwangs.

In der Flüchtlingskrise 2015 verlangte Aiwanger eine Begrenzung des Zustroms, konsequente Registrierung und schnellere Asylverfahren. Das Asylsystem müsse „stressfest“ werden. Horst Seehofer forderte er damals auf, Angela Merkel zu zeigen, „wo der Hammer hängt“.

⚠️ Und auch im AUF1-Interview sparte Aiwanger nicht mit Kritik an den Herrschenden in Berlin: https://auf1.tv/nachrichten-auf1/soll-aiwanger-wegen-auf1-interview-abgesaegt-werden

Gestern wurde Hubert Aiwanger im Alter von 55 Jahren im Berliner Hotel „Neuer Fritz“ tot aufgefunden, AUF1 berichtete.

AfD-Chefin Alice Weidel spricht angesichts des Todes Aiwangers von einer „sehr traurigen Nachricht“. Ihre Gedanken seien „in diesen schweren Stunden bei den Angehörigen und Freunden Aiwangers.“

Unterstützen Sie unsere Arbeit
Wir sind unabhängig und kritisch, weil Sie uns unterstützen:
Der Zensur zum Trotz: Folgen Sie uns auf Telegram (https://t.me/auf1tv) und tragen Sie sich jetzt in den zensurfreien Newsletter von AUF1 ein, um rechtzeitig vorzubauen: https://auf1.tv/newsletter
AUF1.TV unterstützen
Folgen Sie uns: