„Ich sterbe lieber“!🚨Traumatisiertes Mädchen (12) sprang wegen „Teufels-Betreuer“ aus dem Fenster
30.7.2026, 13:05:15

Der Fall erschüttert Österreich! Nach schweren Missbrauchserfahrungen stand das schwer traumatisierte Mädchen unter der Obhut der Wiener Kinder- und Jugendhilfe, die es beim privaten Betreuungsverein „Pro Child“ unterbrachte. Bei Therapiebeginn soll bereits der Anblick eines Mannes dazu geführt haben, dass sich die Zwölfjährige einnässte. Doch der Horror für das Mädchen wurde noch schlimmer: Als der betreuende Verein seinen Betrieb einstellte, sollte es zum Verein „Homebase“ verlegt werden.

Obwohl ausdrücklich weibliche Betreuungspersonen für die Abholung empfohlen worden waren, erschien der männliche Geschäftsführer des neuen Vereins. Ein Teufelskerl! Der Mann trägt Gesichtstattoos, ein Pentagramm auf der Stirn und geweitete Ohrlöcher und ließ sich mit aufschraubbaren Teufelshörnern fotografieren, siehe Grafik. Ausgerechnet er sollte das traumatisierte Kind abholen.

Die verstörte Zwölfjährige verbarrikadierte sich in ihrem Zimmer. Nach einem Ultimatum kündigte der Teufels-Betreuer an, den Raum auch gegen ihren Willen zu betreten. In Todesangst kletterte die Zwölfjährige aus einem Fenster im ersten Stock und sprang auf den Beton. Mit Arm- und Beinbrüchen am Boden liegend soll sie noch geschrien haben: „Ich sterbe lieber, als mit denen mitzugehen.“

„Es ist herzzerreißend, was dieses Mädchen offenbar bereits erleiden musste“, sagte die stellvertretende FPÖ-Chefin Dr. Susanne Fürst und kritisierte die monatlichen Geldflüsse der Stadt Wien an den Verein „Homebase“ in Höhe von rund 400.000 Euro.

📺 Mehr zu diesem schockierenden Behördenversagen erfahren Sie heute um 18 Uhr in den Nachrichten AUF1.

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