Elf Länder im Krisenmodus:⚠️Regierungen rufen Bevölkerung zu Notvorräten auf!
29.10.2026, 11:30:27

Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Luxemburg, Norwegen, Japan, die USA, Belgien, Irland, Polen und Finnland: In den vergangenen Wochen und Monaten haben Behörden in elf Staaten neue Vorsorgekampagnen gestartet, Ratgeber verteilt, Übungen abgehalten oder bestehende Warnungen erneut verstärkt.

Die Botschaft ist fast überall dieselbe: Die Menschen sollen Wasser, haltbare Lebensmittel, Medikamente, Bargeld, Taschenlampen, Radios und Powerbanks bereithalten, je nach Land für drei Tage bis zu einer Woche.

Großbritannien startete eine neue 72-Stunden-Kampagne. Japan kündigte einen dringlichen landesweiten Aufruf an. Norwegen bereitet Haushalte ausdrücklich auf den Ausfall von Mobilfunk und Internet vor. Irland verschickte 2,2 Millionen Notfallratgeber, Luxemburg rund 300.000. Belgien veröffentlichte einen neuen Krisenleitfaden, Polen schult Familien für die ersten 72 Stunden und Finnland wirbt erneut für seinen Drei-Tage-Vorrat. Auch die USA rufen zu Notfallsets auf und härten zugleich ihre Militärstandorte.

Offiziell geht es um Unwetter, Stromausfälle, Cyberangriffe, Sabotage und andere Krisen. Auffällig bleibt: Immer mehr Regierungen rechnen offenbar mit schweren und länger dauernden Störungen des öffentlichen Lebens.

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