Herbe Brise für Bundeskanzler Friedrich Merz am Strand von Kühlungsborn in Mecklenburg-Vorpommern! Nach dem Fischbrötchen wurde es für den Kanzler bei seinem Wahlkampfauftritt unbequem. Unzählige Bürger empfingen Friedrich Merz mit Trillerpfeifen, Buh-Rufen und forderten den Rücktritt des unbeliebtesten Kanzlers Deutschlands.
Danach ging es für den CDU-Chef nach Quedlinburg in Sachsen-Anhalt. Wo vor zwei Wochen tausende Menschen dem AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund zujubelten und rund 1.500 Simson-Mopeds mit dem blauen Spitzenkandidaten durch die Gegend fuhren, AUF1 berichtete, blieb es beim Kanzlerbesuch sehr ruhig. Kein CDU-Mitglied kam zur Begrüßung. Dennoch teilte Merz erneut gegen die AfD und deren Unterstützer aus: Sachsen-Anhalt darf „kein Experimentierfeld für Wutbürger werden“. Gleichzeitig geht Merz von einem „guten Ergebnis“ für die CDU am kommenden Wahl-Sonntag aus.
🔴Am 6. September wählt Sachsen-Anhalt einen neuen Landtag. AUF1 berichtet am Wahlsonntag wieder in einer Live-Sondersendung über das bevorstehende blaue Wahlbeben im Osten.
